Consulting im Unternehmen
Fokus Beratung & Umsetzung

Es ist

Fixpunkt für Ihr System

Der Geist strukturiert – das Management, die Geschäftsleitung, die Führungsperson, die Mitarbeitenden
Der Körper trägt – die Finanzen, die Infrastruktur, die Abläufe, die Prozesse

Orientierung allein genügt nicht.

Systeme müssen steuerbar sein.

Organisationen scheitern selten an Motivation, sondern an unklaren Strukturen, diffusen Verantwortlichkeiten und fehlender wirtschaftlicher Transparenz.

Das 4-Phasen-Mandat
Consulting mit Projektstruktur.

Das 4-Phasen-Mandat

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Systemanalyse & Strukturdiagnose
Ziel: Transparenz über Führungs-, Prozess- und Ressourcenstruktur.
  • Organisationsanalyse
  • Rollen- und Verantwortungsprüfung
  • FTE-Analyse
  • Schnittstellenanalyse
  • KPI-Bewertung
  • Prozesslandkartenanalyse
Fachspezifische Schwerpunkte (je Bereich)

Hotellerie

  • Leistungsdefinition vs. Pflege
  • Servicelevel-Standards
  • Auslastungsabhängige Ressourcenlogik

Hauswirtschaft

  • Reinigungsintervalle & Flächenlogik
  • Qualitätsmessung (Sichtbarkeit vs. Hygiene)
  • Touren- und Revierstruktur

Küche

  • Produktionsmodell (Cook & Serve / Cook & Chill etc.)
  • Food Cost & Wareneinsatz
  • Produktions- vs. Verteilstruktur

Restauration

  • Schnittstelle Bewohner / Gäste / Externe
  • Wirtschaftlichkeit vs. Hospitality-Anspruch
  • Öffnungszeitenmodell

Technischer Dienst

  • Wartungsstrategie
  • Investitionsplanung
  • Betreiberverantwortung & Regulatorik
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Strategische Neuausrichtung von Bereichen
Ziel: Aus einer operativen Einheit eine steuerbare Organisation machen.
  • Ableitung Bereichsstrategie aus Unternehmensstrategie
  • Definition von 2–3 Jahreszielen je Team
  • SMART-Zielarchitektur
  • Kennzahlen-Definition
  • Governance-Struktur
Fachspezifische Schwerpunkte (je Bereich)

Hotellerie

  • Serviceportfolio & Servicelevel je Einheit
  • Belegungs- und Nachfrageszenarien als Steuerungsbasis
  • Schnittstellenlogik zum Kerngeschäft (Pflege/Behandlung)

Hauswirtschaft

  • Zonen-/Revierstrategie nach Risiko und Sichtbarkeit
  • Standardisierung von Qualitäts- und Hygieneleveln je Bereich
  • Frequenz- und Intervalllogik als Steuerungsmodell

Küche

  • Zielbild Produktions- und Regenerationssystem (z. B. Cook & Chill)
  • Menü-/Diätportfolio vs. Kapazität und Prozesse
  • Make-or-Buy-Entscheide (Eigenleistung, Zukauf, Outsourcing)

Restauration

  • Betriebsmodell (intern/extern, Selbstbedienung/Service)
  • Öffnungszeiten- und Angebotsmix als Wirtschaftlichkeitshebel
  • Rollen- und Schnittstellenmodell zu Hotellerie/Küche

Technischer Dienst

  • Instandhaltungsstrategie (präventiv, korrektiv, zustandsbasiert)
  • Lifecycle- und Investitionsroadmap (CAPEX/OPEX)
  • SLA-/Partnerstrategie für externe Leistungen
3
Führungsstruktur & Verantwortungsdesign
Ziel: Klare Führungsebenen, klare Entscheidungslogik.
  • Führungsrollenklärung
  • Entscheidungsrechte
  • Eskalationsstruktur
  • Meeting-Architektur
  • Kader-Alignment
Fachspezifische Schwerpunkte (je Bereich)

Hotellerie

  • Front-/Back-of-House Rollen- und Zuständigkeiten
  • Schicht- und Einsatzlogik inkl. Stellvertretungen
  • Eskalationsweg bei Service- und Qualitätsabweichungen

Hauswirtschaft

  • Objekt-/Stationszuständigkeiten und Führungsroutinen
  • Qualitätskontrollen, Freigaben und Nachsteuerung
  • Schnittstellenverantwortung zu Pflege/Station/Hotellerie

Küche

  • Rollenmodell Produktion/Verteilung/Spätdienst inkl. Stellvertretung
  • Entscheidungsrechte bei Menü, Rezepturen, Einkauf und Wareneinsatz
  • HACCP-/Lebensmittelsicherheitsverantwortung in der Linie

Restauration

  • Schichtführung, Gastgeberrolle, Präsenz und Standards
  • Verantwortung für Kasse, Abrechnung und Tagesabschluss
  • Eskalationslogik bei Gästefällen und Schnittstellenproblemen

Technischer Dienst

  • Pikett-/Störungsdisposition und klare Entscheidungsrechte
  • Arbeitsfreigaben, Sicherheitslogik und Priorisierung
  • Eskalationsstruktur bei Ausfällen, Risiken und Investitionsbedarf
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Wirtschaftlichkeits- und Ressourcensteuerung
Ziel: Transparente Kosten- und Leistungsstruktur.
  • FTE-Berechnung
  • Budgetmodellierung
  • Leistungskennzahlen
  • Effizienzhebel
  • Szenarienrechnung
Fachspezifische Schwerpunkte (je Bereich)

Hotellerie

  • Ressourcenmodell nach Belegung/Servicelevel (Minutenlogik)
  • Material-, Wäsche- und Fremdleistungsquote als Treiber
  • Szenarien: Eigenleistung vs. externe Vergabe

Hauswirtschaft

  • Leistungskennzahlen (m²/h, Intervalle, Objektlogik)
  • Maschinen-/Materialeinsatz und Standards als Effizienzhebel
  • Touren-, Revier- und FTE-Szenarienrechnung

Küche

  • Wareneinsatzquote, Portionenkennzahlen und Produktionsminuten
  • Szenarien für Produktions-/Regenerationssystem und Personalbedarf
  • Abschriften, Rüstzeiten und Restenmanagement als Hebel

Restauration

  • Deckungsbeitrag je Angebot/Zeitslot (DB-Logik)
  • Personalquote pro Öffnungsstunde und Frequenzmodell
  • Szenarien: Öffnungszeiten, Angebotsmix, Auslastung

Technischer Dienst

  • Kostenstruktur Instandhaltung (intern/extern) und Ersatzteile
  • CAPEX/OPEX-Szenarien über Lifecycle-Planung
  • Energie- und Betriebskostenhebel im technischen Betrieb
Consulting = Diagnose + Struktur + Entscheidungsgrundlage
Ergebnis & Deliverables

Von Diagnose zu Entscheidung.

Konkrete Grundlagen, um Bereiche steuerbar zu machen.

Ergebnis & Deliverables

Von Diagnose zu Entscheidung.

Konkrete Grundlagen, um Bereiche steuerbar zu machen.

Deliverables

  • Strukturgutachten Klare Handlungsfelder und priorisierte Entscheide.
    Fachspezifische Deliverables (je Bereich)

    Hotellerie

    • Servicelevel- und Leistungsdefinition (inkl. Schnittstellen Pflege)
    • Auslastungs-/Belegungslogik als Ressourcenannahme
    • Qualitaets- und Beschwerdebild mit Prioritaeten

    Hauswirtschaft

    • Revier-/Objektbild inkl. Intervalle, Flaechen und Risiko-Zonen
    • Qualitaetsbild (Sichtbarkeit vs. Hygiene) mit Messlogik
    • Schnittstellenkarte Station/Pflege/Hotellerie

    Küche

    • Produktions- und Verteilstruktur (Ist/Soll) inkl. Kapazitaetsbild
    • Wareneinsatz-/Food-Cost-Treiber und Abweichungen
    • HACCP-/Prozessrisiken und Prioritaeten

    Restauration

    • Betriebs-/Angebotsbild (Zeiten, Frequenzen, Zielgruppen)
    • Service- und Prozessschnittstellen zu Kueche/Hotellerie
    • Wirtschaftlichkeits- und Leistungsbild mit Hebeln

    Technischer Dienst

    • Instandhaltungsbild (praeventiv/korrektiv) inkl. Rueckstaende
    • Risiko-/Betreiberverantwortung (kritische Anlagen/Themen)
    • Partner-/Fremdleistungsbild inkl. SLA/Leistungsfaehigkeit
  • Rollen- und Verantwortungsmodell Eindeutige Verantwortlichkeit und Entscheidungsrechte.
    Fachspezifische Deliverables (je Bereich)

    Hotellerie

    • Rollenmodell Front-/Back-of-House inkl. Stellvertretung
    • Entscheidungsrechte bei Serviceabweichungen und Beschwerden
    • Schnittstellenverantwortung zu Pflege/Station

    Hauswirtschaft

    • Objekt-/Stationszustaendigkeiten inkl. Kontrolle/Freigabe
    • Rollen in Revierstruktur, Material, Maschinen, Qualitaetsnachweis
    • Entscheidungsrechte bei Priorisierung/Ad-hoc Einsaetzen

    Küche

    • Rollenmodell Produktion/Verteilung/Spätdienst inkl. Stellvertretungen
    • Entscheidungsrechte bei Menü, Rezepturen, Einkauf und Wareneinsatz
    • HACCP-/Lebensmittelsicherheitsverantwortung in der Linie

    Restauration

    • Rollenmodell Service/Schichtfuehrung/Kasse/Abschluss
    • Entscheidungsrechte bei Gaestefuehrung, Reklamation, Standardabweichung
    • Schnittstellenrollen zu Kueche/Hotellerie

    Technischer Dienst

    • Rollenmodell Stoerung/Planung/Projekte/Pikett
    • Entscheidungsrechte bei Priorisierung, Arbeitsfreigaben, Sicherheit
    • Verantwortung Betreiberpflichten / Dokumentation
  • Zielarchitektur je Team Messbare Steuerungslogik (2–3 Jahresziele inkl. Kennzahlen).
    Fachspezifische Deliverables (je Bereich)

    Hotellerie

    • Servicelevel-Ziele inkl. Messpunkten (Qualitaet/Feedback)
    • Auslastungs-/Belegungsziele als Ressourcenbasis
    • Schnittstellen-Ziele (Pflegekoordination, Uebergaben)

    Hauswirtschaft

    • Qualitaetsziele (Hygiene/Sichtbarkeit) inkl. Audit-Logik
    • Revier-/Intervallziele mit Kapazitaetsannahmen
    • Reduktionsziele Reibung/Unterbrechungen (Schnittstellen)

    Küche

    • Produktions-/Prozessziele (Durchlauf, Planung, Ruestzeiten)
    • Wareneinsatz-/Abschriftenziele mit KPI
    • Sicherheits-/HACCP-Ziele (Konformitaet, Fehlerquote)

    Restauration

    • Frequenz-/Umsatzziele je Zeitfenster (wo sinnvoll)
    • Servicequalitaetsziele (Feedback, Standards)
    • Effizienz-Ziele (Personalquote, Taktung)

    Technischer Dienst

    • Verfuegbarkeitsziele kritischer Anlagen (Reaktions-/Behebungszeiten)
    • Praeventivquote / Rueckstaende als Zielsystem
    • Energie-/Betriebskostenhebel als Ziele (wo passend)
  • Prozess- und Schnittstellenlandkarte Transparenz über Reibung, Abhängigkeiten und Hebel.
    Fachspezifische Deliverables (je Bereich)

    Hotellerie

    • Prozesslandkarte Service/Belegung/Leistungen mit Uebergaben
    • Schnittstellen Pflege/Station inkl. Verantwortungs- und Infofluss
    • Abweichungs- und Reklamationsprozess

    Hauswirtschaft

    • Revier-/Tourenprozess inkl. Sonderreinigung und Priorisierung
    • Schnittstellen Station (Zugang, Belegung, Hygieneanforderung)
    • Qualitaetskontroll- und Nachsteuerungsprozess

    Küche

    • End-to-end Prozess: Planung -> Produktion -> Verteilung -> Ruecklauf
    • Schnittstellen Pflege/Ernaehrung/Diäten (Bestellung, Aenderung, Rueckmeldung)
    • Lebensmittelsicherheitsprozess (kritische Kontrollpunkte)

    Restauration

    • Prozesslandkarte Serviceablauf inkl. Kasse/Abschluss
    • Schnittstellen Kueche (Bestellungen, Rueckmeldungen, Standards)
    • Gaesteprozess inkl. Reklamation und Eskalation

    Technischer Dienst

    • Stoerungsprozess: Meldung -> Triage -> Behebung -> Dokumentation
    • Praeventivprozess inkl. Planung und Nachweis
    • Schnittstellen Bau/Projekte/Externe (Freigaben, Sicherheit, Abnahme)
  • Meeting- und Eskalationslogik Führungsarchitektur, die Entscheide durchsetzt.
    Fachspezifische Deliverables (je Bereich)

    Hotellerie

    • Daily/Weekly Service-Steuerung inkl. Abweichungslogik
    • Eskalation bei Beschwerden/Qualitaetsfaellen
    • Schnittstellen-Meeting Pflege/Station (Takt, Agenda, Entscheide)

    Hauswirtschaft

    • Revier-/Objektsteuerung (Tageslage, Prioritaeten, Unterbrechungen)
    • Qualitaetsreview (Stichproben, Nacharbeit, Ursachen)
    • Eskalation bei Hygiene-/Risikoereignissen

    Küche

    • Produktionssteuerung (Plan/Ist, Engpaesse, Nachproduktion)
    • Eskalation bei HACCP-/Sicherheitsabweichungen
    • Schnittstellen-Meeting Ernaehrung/Pflege (Bestelllogik/Diäten)

    Restauration

    • Service- und Frequenzsteuerung je Zeitfenster
    • Eskalation bei Gaestefaellen und Kassen-/Abschlussabweichungen
    • Schnittstellenroutine zu Kueche (Rueckmeldungen/Standards)

    Technischer Dienst

    • Triage-/Priorisierungsboard fuer Stoerungen und Auftraege
    • Eskalation bei kritischen Anlagen, Sicherheit, Ausfaellen
    • Projekt-/Invest-Review (Status, Entscheide, Risiken)
  • Ressourcen- und FTE-Modell Belastbare Kapazitäts- und Szenariengrundlage.
    Fachspezifische Deliverables (je Bereich)

    Hotellerie

    • Ressourcenmodell nach Belegung/Servicelevel (Minutenlogik)
    • Fremdleistungs-/Wäsche-/Materialtreiber im Modell
    • Szenarien: Eigenleistung vs. Vergabe

    Hauswirtschaft

    • FTE-Modell nach Flaechen, Intervallen, Leistungszahlen
    • Touren-/Revieroptimierung als Szenariohebel
    • Maschinen-/Materialhebel und Standardannahmen

    Küche

    • Produktionsminuten je Output (Portionen, Diäten, Verteilwege)
    • Wareneinsatz/Abschriften als Szenariotreiber
    • Szenarien Produktionssystem (Cook & Serve / Cook & Chill etc.)

    Restauration

    • Personalquote pro Oeffnungsstunde und Frequenzmodell
    • DB-/Umsatzlogik (wo sinnvoll) als Steuerungsbasis
    • Szenarien: Zeiten, Angebotsmix, Auslastung

    Technischer Dienst

    • Mix intern/extern, SLA und Reaktionszeiten als Kapazitaetslogik
    • Lifecycle-/CAPEX-OPEX Szenarien
    • Energie-/Betriebskostenhebel im Modell (wo passend)
  • Umsetzungsfahrplan Priorisierter Rahmen (Massnahmen, Verantwortliche, Zeitlogik).
    Fachspezifische Deliverables (je Bereich)

    Hotellerie

    • Massnahmenplan Standards/Servicelevel inkl. Verantwortliche
    • Rollout-Logik Schichtbetrieb inkl. Schulung/Coaching
    • Quick Wins vs. Strukturmassnahmen (90 Tage / 6 Monate)

    Hauswirtschaft

    • Revier-/Intervallumstellung inkl. Pilot und Skalierung
    • Qualitaetsnachweis und Kontrollroutine als Einfuehrungsplan
    • Material/Maschinen/Standards: Beschaffung, Einweisung, Wirkung

    Küche

    • Prozessumstellung Produktion/Verteilung inkl. Meilensteine
    • Wareneinsatz-/Abschriftenhebel mit Verantwortlichen
    • HACCP- und Schulungsplan (Pflichten, Nachweise)

    Restauration

    • Betriebs-/Oeffnungszeitenanpassung inkl. Testphase
    • Service-Standards und Kassenroutine: Rollout/Training
    • Angebotsmix und Frequenzhebel: Iterationen und KPIs

    Technischer Dienst

    • Aufbau Triage-/Priorisierungslogik inkl. Pikett
    • Praeventivplan und Rueckstaendeabbau: Meilensteine
    • Invest-/Lifecycle-Roadmap: Entscheide, Abnahmen, Nachweise
Entscheidungsfähigkeit wird strukturell hergestellt.

Kontakt

Kurze Beschreibung genuegt. Ich melde mich mit einem konkreten Vorschlag fuer Vorgehen und Ersttermin.

Antwort in der Regel innerhalb von 1–2 Werktagen.

Alternativ direkt: info@northstar-gmbh.ch